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Firmensitz:
Sossaustrasse 3
CH-4938 Rohrbach
Telefon 062 965 13 63
Telefax 062 965 38 59
info(at)wuethrich-flueckiger.ch

Berufsbildung

Photovoltaik

Sonnenklare Argumente für mehr Photovoltaik
Längst ist der effiziente Einsatz von Energie kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Angebote zur Effizienzsteigerung und zur Energieeinsparung sind da und warten darauf, genutzt zu werden: Die Palette reicht dabei von einfachen Tipps zum Stromsparen bis hin zu umfassenden Energiekonzepten. Photovoltaik ist natürlich eine mögliche Quelle davon. Und da wir davon überzeugt sind mit der Förderung alternativer Energien bzw. mit Photovoltaikanlagen einen wirtschaftlichen wie auch ökologischen Anteil zur Umwelt beizutragen, möchten wir Ihnen gerne die Möglichkeiten und einen Blick auf die Kosten aufzeigen.

Wir glauben an die Kraft der Sonne. Obschon der Markt zurzeit für solch sogenannte "Strom-Solar-Anlagen" boomt, gibt es punkto Anlageeffizienz und den politischen Rahmenbedingungen noch Einiges zu beachten bzw. abzuklären. Nur so erhalten Sie als Kunde umwelttechnisch gesehen ein gutes Gefühl und Ihrer zukünftigen Sonnen-Stromanlage steht nichts mehr im Wege.

Ganzheitliche Beratung, seriöse Produkte und viel Know-how sind für den Bau einer Photovoltaik-Anlage von grosser Wichtigkeit. Meistens will der Kunde nicht vier Ansprechpartner bei den Umbauarbeiten haben. Er will ein Unternehmer haben, der alles plant, koordiniert, ausführt und betreuut. Mit Elektro Wüthrich & Flückiger GmbH haben Sie dabei einen prädestinierten und erfahrenen Elektrofachbetrieb, der Ihnen alles aus einer Hand anbieten kann.

Das Prinzip der kostendeckenden Vergütung

Dass es wichtig ist, alternative Energien zu nutzen, wird vom Staat anerkannt. Seit dem 1. Januar 2009 regelt ein neues energiegesetz die Förderung erneuerbarer Energien und die Installation solcher Anlagen. Die Unterstützung funktioniert nach dem Prinzip der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV). Ein Kunde erhält je nach Baujahr, Technologie und Grösse seiner Anlage einen Zuschlag auf jede verkaufte Kilowattstunde. Verkaufen kann er seine Kilowattstunden, wenn der Eigenbedarf gedeckt ist. Die Überproduktion an Strom wird dabei ins öffentliche Stromnetz eingeschleust. Wenn politisch gesehen sich dieser Markt durchringt und öffnet, kann man also mit einer eigenen Photovoltaikanlage in Zukunft sogar noch Geld verdienen!

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?
Solarzellen bestehen aus verschiedenen Halbleitermaterialien. Diese weisen die besondere Eigenschaft auf,  unter Licht- und Wärmeeinfluss elektrisch leitfähig zu werden. Zu den Halbleitermaterialien gehören Silizium, Cadmium-Tellurid, Kupfer-Indium-Diselenid und Gallium-Arsenid. 95 % der weltweit produzierten Solarzellen bestehen aus Silizium. Für die Produktion einer Solarzelle wird das Silizium dotiert, d.h. positiv oder negativ geladen. Fällt nun Sonnenlicht auf eine Zelle, so entsteht zwischen der positiv und der negativ dotierten Seite eine elektrische Spannung. Wird der Stromkreis geschlossen, fliesst elektrischer Strom. Nicht zu verwechseln ist die Photovoltaik, also die Erzeugung von Elektrizität durch Sonnenlicht, mit der Solarthermie. Bei der thermischen Sonnenenergienutzung nutzt man nämlich die Sonnenwärme zur Warmwasseraufbereitung oder zur Heizungsunterstützung. Dies geschieht mit Sonnenkollektoren, welche ebenfalls am Dach angebracht werden.

Berechnung der Vergütung

Die Vergütung für Neuanlagen wird wie folgt berechnet:


Energieverordnung (EnV) AS 2010, Änderung vom 2. Februar 2010, Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation / Textquelle: ELITE Electro-Partner



 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. August 2011 um 16:19 Uhr